
Das Prinzip der Resonanz oder Anziehung
Gleiches zieht Gleiches an und dementsprechend stösst Ungleiches einander ab.
Warum immer ich?
Warum geschieht mir dies alles?
Warum alles Schlag auf Schlag?
… wenn wir uns solche Fragen stellen,
sind wir mitten drin im Prinzip der Anziehung!
NEIN! Nicht die andern tun dir das alles an, sondern du dir selber!
Jetzt sagst du:’So ein Quatsch Farah! Ich bin doch nicht blöd und quäle mich selber!’
‘Du bist einzigartig und deshalb findest du einen Weg da raus und der heisst LIEBE!’
Nimm dich selber tröstend in die Arme und dann forsche nach dem Ursprung deines Leides. Was ist in dir, das all dieses Böse anzieht? FĂĽhle gut in dich hinein! Ist es Zorn? Hass? Neid? Gier? GelĂĽste? GefĂĽhle?Â
Wenn du auch nur ein kleines KrĂĽmmelchen eines solchen Gedankens in dir trägst, reicht das bereits aus, um von aussen Negatives anzuziehen. Sucht zieht Sucht an, Aggression zieht Aggression an … ein gewaltiger Sog setzt eine Spirale in Gang die in Depression, Krankheit, Verzweiflung, UnglĂĽck und Tod endet, wenn wir nicht an uns arbeiten!
Der Mensch strebt nach Glück und dafür soll unser Geist geschult werden. Buddha schuf dafür drei Lehren:
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Die Disziplin der Ethik
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Die Lehrreden über konzentrierte Meditation
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Das offenbarte Wissen, welches die Uebung in Weisheit erklärtÂ
Ihr seht, das Problem ist ein bekanntes und die Entscheidung liegt bei uns, was wir für uns wählen!
Wir können wählen, nichts zu tun, dann sollen wir uns aber auch nicht beklagen über diese Wahl!
Oder wir können den Weg der Erkenntnis wählen.Â
Ich zum Beispiel arbeite unter anderen mit dem Meister des Mitgefühls - dem Dalai Lama. Er erklärt auf eindrückliche Art die vier edlen Wahrheiten, die es zu erkennen gilt und in denen wir uns lebenslang üben sollen, um die Beschaffenheit unseres Daseinskreislaufes einzusehen und uns davon zu befreien.
Es genĂĽgt nicht, einmal ein Buch zu lesen, denn um die nächste Ecke wartet es schon wieder dieses Etwas, das uns Schmerz und Leid bringt, wenn wir nicht unseren Geist schulen und uns täglich in Uebungen fit halten fĂĽr unser GlĂĽck – denn das ist der Sinn des Lebens! Und wer sagt denn, dass ein einziges Leben genĂĽgen wird, um wahres GlĂĽck finden zu können?
Bevor ich etwas verstehen kann, muss ich es in jeder Einzelheit angeschaut haben. Ich muss alle Facetten von Schmerz und Leid kennen, bevor ich verstehe – also macht es Sinn, dass ich selber in Schmerz und Leid eintauche. Tue ich das mit dem GefĂĽhl der Erkenntnis, dann ist das ein erster Schritt in Richtung MitgefĂĽhl.
In Liebe
Farah
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